24/7 · heute noch da
Wespennest entfernen in Bonn – heute noch
Heute noch am Nest · Beratung am Telefon kostenlos · verbindliche Auskunft vor dem Einsatz
- Beratung kostenlos
- 24h-Notdienst
- Naturschutz beachtet
Zwischen Godesberger Villen und Rheintal-Gärten
- Bad Godesberg stehen die Villen mit ihren ausladenden Dächern, Erkern und alten Gärten – hier sitzen die Nester in Traufkästen und Baumhöhlen, oft hoch, oft an denkmalwürdiger Substanz, und nicht selten sind es gar keine Wespen, sondern geschützte Hornissen. Entlang des Rheins
- Beuel auf der rechten Seite, die Gartenlagen Richtung Süden – sorgt das milde Tal-Klima für eine lange, ergiebige Saison in Hecken, Schuppen und Komposten. Dazwischen liegen
- Poppelsdorf und die
- Altstadt-Ränder mit klassischen Altbau-Fällen: Balkon, Rollladenkasten, Dachkante. Für alle drei Welten gilt: kostenloser Anruf, verbindliche Auskunft, in der Saison meist noch am selben Tag jemand vor Ort
Einsätze aus Bonn
Bad Godesberg, nahe Theaterplatz: vermeintliches Wespennest im Villen-Traufkasten – als Hornissenvolk erkannt. Statt illegaler Entfernung: Umsiedlung mit Genehmigung, mit der Behörde abgestimmt.
Poppelsdorf, Clemens-August-Straße: Wespen im Rollladenkasten einer Studierenden-WG, Tiere bereits in der Fensterlaibung. Als Eilfall über das Flugloch behandelt, Kasten blieb heil.
Beuel, Garten nahe Friedrich-Breuer-Straße: Volk unter dem Geräteschuppen-Dach, entdeckt beim Sommerfest-Aufbau. Abends behandelt, das Fest stieg wie geplant.
Einsatzgebiet: beide Rheinseiten, bis ins Siebengebirge
Wir fahren alle Bonner Bezirke an – Bad Godesberg, Beuel, Hardtberg, Poppelsdorf und Duisdorf inklusive.
Das Umland gehört fest zum Revier: Sankt Augustin, Troisdorf, Siegburg, Königswinter, Bornheim, Bad Honnef und Hennef disponieren wir wie Stadtgebiet. Gerade rechtsrheinisch Richtung Siebengebirge – Königswinter, Bad Honnef – häufen sich Hornissen-Anfragen aus alten Baumbeständen: auch dafür sind wir mit Sachkunde und Behördenroutine aufgestellt.
Verlassenes Nest entdeckt: kommt das Volk zurück?
Die kurze Antwort, die beim Hausputz im Bonner Speicher oft fällt: nein.
Wespen beziehen alte Nester nie wieder – das Volk stirbt im Herbst, nur die Jungköniginnen überwintern, und die bauen im Frühjahr grundsätzlich neu. Trotzdem ist der Fund eine Information: Er beweist, dass Ihr Dach, Ihr Kasten oder Ihre Traufe einen erstklassigen Einflug hat – und was einer Königin gefiel, gefällt der nächsten. Sinnvoll ist deshalb: altes Nest im Winter entfernen (dann ist es sicher leer), die Einflugstelle benennen lassen und vor dem Frühjahr verschließen – außerhalb der Saison ist das erlaubt und eine sehr wirksame Vorbeugung. Beim nächsten Einsatz zeigen wir Ihnen solche Stellen auf Wunsch gleich mit.
Häufige Fragen aus Bonn
Fahrt ihr auch nach Königswinter und Bad Honnef?
Ja, beide Rheinseiten bis ins Siebengebirge – ebenso Sankt Augustin, Troisdorf, Siegburg, Bornheim und Hennef.
Hornissen an der Godesberger Villa – dürft ihr da überhaupt ran?
Nur mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde – und genau so machen wir es. Der legale Ablauf ist Routine, kein Hindernis.
Altes, graues Nest im Speicher – muss das weg?
Gefahr geht davon keine aus, bewohnt wird es nie wieder. Entfernen lohnt trotzdem – als Anlass, den Einflug zu finden und vor dem Frühjahr zu schließen.
Wespen am Marktstand oder Café-Tisch in der Innenstadt?
Einzelne Naschwespen sind Saison, kein Nest-Beweis. Dichter Flugverkehr an einem festen Punkt dagegen schon – dann lohnt der Anruf.
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