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Bienen: keine Bekämpfung – wir vermitteln einen Imker
Hero: Bienen behandeln wir nicht – wir helfen kostenlos am Telefon weiter und vermitteln einen Imker, möglichst noch am selben Tag: 0159 04386882
- Beratung kostenlos
- 24h-Notdienst
- Naturschutz beachtet
Die unbequeme Wahrheit zuerst: An dieser Seite verdienen wir nichts
Die meisten Seiten einer Schädlingsfirma wollen einen Einsatz verkaufen. Diese nicht. Wenn Sie es mit Bienen zu tun haben, ist unsere ehrlichste und einzige richtige Antwort: Wir kommen nicht mit einem Mittel, sondern vermitteln Ihnen einen Imker, der die Tiere lebend abholt. Das ist kein Marketing-Trick, sondern Überzeugung und Pflicht zugleich – Bienen leisten als Bestäuber Unverzichtbares, und sie stehen unter Schutz. Dass wir hier offen sagen „dafür sind wir nicht die Richtigen“, ist genau der Maßstab, den Sie auch bei Wespen und Hornissen von uns erwarten dürfen: Wir raten zu dem, was richtig ist, nicht zu dem, was uns nützt.
Warum Bienen niemals bekämpft werden
Bienen genießen einen besonderen Stellenwert – ökologisch wie rechtlich. Ein Honigbienenschwarm gehört in aller Regel einem Imker und ist kein herrenloses Ungeziefer; Wildbienenarten wiederum fallen unter den Artenschutz des § 44 BNatSchG, der ihr Töten und die Zerstörung ihrer Nistplätze verbietet. Eine chemische Behandlung von Bienen ist damit weder fachlich vertretbar noch erlaubt. Hinzu kommt das Praktische: Ein Schwarm an der Hauswand oder im Baum sieht dramatisch aus, ist aber meist erstaunlich friedlich und oft schon nach kurzer Zeit von selbst weitergezogen. Wer hier zur Sprühdose greift, schadet einem nützlichen Volk und löst doch nichts – die Imker-Vermittlung ist in jeder Hinsicht der bessere Weg.
Wissens-Block: Schwarm oder festes Nest – das macht den Unterschied
Für die Hilfe ist entscheidend, in welcher Phase die Bienen sind. Ein Schwarm ist eine wandernde Traube, die sich vorübergehend an Ast, Zaun oder Hauswand sammelt, während sie eine neue Behausung sucht – dieser Zustand dauert oft nur Stunden bis wenige Tage. Einen Schwarm holt ein Imker meist unkompliziert ab, solange die Traube noch frei hängt. Ein festes Nest dagegen, etwa im Schornstein, im Mauerwerk oder im Rollladenkasten, ist bereits etablierter Bau mit Waben – die Bergung ist aufwendiger und braucht einen Imker mit Erfahrung in genau solchen Fällen. Wenn Sie am Telefon beschreiben, ob es eine frei hängende Traube oder ein versteckter, etablierter Bau ist, finden wir die passende Vermittlung schneller.
So läuft die Imker-Vermittlung ab
Sie rufen an und beschreiben, Biene von Wespe zu unterscheiden.
Wir ordnen ein, ob es sich tatsächlich um Bienen handelt und ob ein Schwarm oder ein festes Nest vorliegt. Dann stellen wir den Kontakt zu einem geeigneten Imker oder einer Imkerin her, die die Tiere lebend bergen und weiterführen. Für diese Vermittlung berechnen wir nichts. Stellt sich im Gespräch heraus, dass es doch Wespen sind, sind wir natürlich die richtigen Ansprechpartner – dann gilt unsere übliche Zusage: kostenlose Beratung und verbindliche Auskunft vor dem Einsatz, siehe Preise.
Bienen, Wespen oder Hornissen? Der schnelle Blick
Bienen wirken pelzig und rundlich, eher bräunlich als grell gezeichnet, und sammeln sich bei einem Schwarm zu einer dichten, hängenden Traube.
Wespen
sind schlank, glatt und kontrastreich gelb-schwarz
Hornissen
sind deutlich größer und rotbraun gezeichnet und ebenfalls geschützt – mehr dazu unter Hornissen. Im Zweifel klären wir die Art gemeinsam am Telefon, bevor irgendetwas geschieht; eine Verwechslung ist häufig und schnell aufgelöst
Zwei Fälle aus der Praxis
Frei hängende Traube am Gartenzaun: Anrufer fürchtete ein „Riesen-Wespennest“, es war ein Bienenschwarm auf Wohnungssuche. Imker vermittelt, Traube am selben Tag lebend abgeholt – kein Eingriff von unserer Seite.
Vermeintliche Bienen im Rollladenkasten: am Telefon anhand des Verhaltens als Wespenvolk erkannt. Hier waren wir dann doch zuständig – Behandlung über die vorhandenen Öffnungen, Kasten unbeschädigt.
Häufige Fragen zu Bienen
Könnt ihr die Bienen nicht einfach entfernen?
Nein – Bienen werden bei uns grundsätzlich nicht behandelt. Wir vermitteln kostenlos einen Imker, der sie lebend birgt.
Was kostet die Imker-Vermittlung?
Die Vermittlung selbst berechnen wir nicht. Ob der Imker für eine aufwendige Bergung etwas verlangt, klären Sie direkt mit ihm.
Der Schwarm hängt seit Stunden an der Wand – ist das gefährlich?
Schwärme sind meist friedlich und ziehen oft von allein weiter. Halten Sie Abstand und rufen Sie an, dann organisieren wir die Abholung.
Wie erkenne ich, ob es Bienen oder Wespen sind?
Bienen sind pelzig und bräunlich, Wespen glatt und grell gelb-schwarz. Im Zweifel klären wir es am Telefon, bevor etwas passiert.