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Häufige Fragen zur Wespennest-Entfernung
Heute noch am Nest · Beratung am Telefon kostenlos · verbindliche Auskunft vor dem Einsatz: 0159 04386882 Die sieben Fragen, die uns am Telefon am häufigsten gestellt werden – ehrlich beantwortet. Alles, was Ihren konkreten Fall betrifft, klärt der kostenlose Anruf. Die Königinnen gründen ihre Nester je nach Witterung ab April/Mai. Richtig spürbar wird die Saison ab Juli: Juli bis September ist die Hochphase, in der die Völker der Deutschen und Gemeinen Wespe ihre volle Stärke erreichen. Mit den ersten Frostnächten im Herbst stirbt das Volk ab – nur die Jungköniginnen überwintern, außerhalb des alten Nests. Deutsche und Gemeine Wespe dürfen bei berechtigtem Grund – etwa konkreter Gefährdung – fachgerecht entfernt werden; grundlos töten darf man auch sie nicht. Hornissen sind nach § 44 BNatSchG besonders geschützt: Hier geht nur die Umsiedlung mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde. Bienen sind ebenfalls tabu – bei einem Schwarm vermitteln wir kostenlos einen Imker. Abstand zum Nest halten (zwei bis drei Meter), Fenster auf der Nestseite schließen, das Flugloch niemals zustopfen, Kinder und Haustiere fernhalten, Erschütterungen vermeiden – nicht mähen, nicht am Rollladen kurbeln. Und keine Hausmittel: Wasser, Feuer und Spraydosen machen aus einem ruhigen Volk ein aggressives. Die Beseitigung eines Wespennests ist in aller Regel Sache des Vermieters; als Mieter sollten Sie den Fund umgehend und nachweisbar melden, am besten. Bei akuter Gefahr – Allergiker, Tiere in der Wohnung – darf gehandelt werden; informieren Sie den Vermieter parallel. Wir liefern auf Wunsch die Dokumentation für die Hausverwaltung mit. Nein, grundsätzlich nicht – und wir warnen vor jedem, der es anbietet. Bienen stehen unter Schutz; ein Schwarm wird vom Imker abgeholt, den wir Ihnen kostenlos vermitteln. Ehrliche Antwort statt falscher Einsatz. Nein – alte Nester werden nie wiederbesiedelt. Aber: Ein altes Nest beweist einen attraktiven Nistplatz. Entfernen Sie es im Winter und lassen Sie die Einflugstelle vor dem Frühjahr verschließen – das ist die wirksamste Vorbeugung. Weil Lage, Zugang und Höhe jeden Fall anders machen – die Faktoren im Detail. Statt Lockzahlen gibt es bei uns die kostenlose Telefonberatung und eine verbindliche Auskunft vor dem Einsatz; das System erklärt die Seite Preise
- Beratung kostenlos
- 24h-Notdienst
- Naturschutz beachtet
Wespenarten im Schnellcheck: wer baut wo – und wer verschwindet von allein
- Deutsche und Gemeine Wespe bauen versteckt in Hohlräumen: Rollladenkasten, Dachüberstand, Erdloch. Ihre Völker werden groß und bleiben bis in den Herbst. Die
- Sächsische und die Mittlere Wespe dagegen bauen frei hängende, kugelige Nester an Schuppen oder Ästen, bleiben klein, stechen kaum – und lösen sich schon im August auf: Hier raten wir oft schlicht zum Abwarten. Zwei Anrufe dazu aus der Praxis: In
- Köln-Sülz (Luxemburger Straße) entpuppte sich das „gefährliche Nest“ am Gartenhaus als Sächsische Wespe – Abwarten genügte. In
- Stuttgart-Feuerbach saß dagegen ein Gemeine-Wespen-Volk im Erdloch neben dem Sandkasten – das war ein Fall für den Notdienst, noch am selben Tag