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Wespennest entfernen in Oberursel (Taunus)
Kostenlose Telefonberatung · verbindliche Auskunft, bevor wir fahren · möglichst noch am selben Tag vor Ort
- Beratung kostenlos
- 24h-Notdienst
- Naturschutz beachtet
Stadt an der Waldkante: in Oberursel fliegt oft die geschützte Verwandtschaft
Wer am Taunushang wohnt, teilt sich die Adresse mit dem Wald – und der schickt jedes Frühjahr Königinnen in die Gärten zwischen Hohemark und Altstadt.
In den Villen- und Einfamilienhauslagen finden sie Dachkästen, Rollladenkästen und Schuppen; in den alten Gärten mit ihrem Baumbestand nisten daneben auffällig oft Hornissen, die nicht bekämpft werden dürfen. Dazu kommen die Ortsteile Stierstadt, Bommersheim und Weißkirchen mit klassischen Siedlungsfällen und Erdnestern an Böschungen. Diese Nähe zum Wald verändert unsere Arbeit: In keinem anderen Teil des Einsatzgebiets beraten wir so häufig zu geschützten Arten – und so oft endet ein Anruf nicht mit einer Behandlung, sondern mit einer Umsiedlung. Wie die konkret abläuft, erklärt der Wissensblock dieser Seite. Der Anfang ist derselbe wie überall: kostenloser Anruf, verbindliche Auskunft vorab.
Umsiedlung statt Entfernung: so läuft der Termin bei Ihnen ab
Steht nach Artbestimmung und Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde fest, dass umgesiedelt wird, läuft der Einsatz anders als eine Behandlung.
Gearbeitet wird bevorzugt in den kühlen Stunden, wenn die meisten Tiere im Nest sitzen. Die Einsatzkraft in Schutzkleidung löst das Nest samt Waben und Volk und überführt es in einen belüfteten Transportkasten – je nach Bauform in einem Stück oder in Etappen. Heimkehrende Sammlerinnen, die den Moment verpassen, sammeln sich danach noch einige Tage am alten Platz; auch dafür gibt es ein Verfahren, das wir vorab mit Ihnen besprechen. Der neue Standort liegt bewusst weit genug entfernt, damit das Volk nicht zurückfindet, und bietet Schutz vor Witterung und Störung. Für Sie heißt das am Termintag vor allem: Fenster zu, Abstand halten, Geduld für ein bis zwei Stunden. Infrage kommt das Verfahren vor allem für Hornissen und andere geschützte Arten – bei Wespen in Hohlräumen ist es baulich meist nicht machbar; auch das sagen wir ehrlich.
Einsätze aus Oberursel
Am Waldrand Richtung Hohemark: Hornissenvolk am Giebel eines Wohnhauses, Einflug über dem Schlafzimmerfenster. Nach Beratung und Genehmigung umgesiedelt, der Giebel blieb unbeschädigt.
Nahe der Altstadt: Wespen im Dachkasten eines sanierten Altbaus, Flugverkehr über dem Hofeingang. Über das Flugloch behandelt, die Verkleidung blieb geschlossen.
Häufige Fragen aus Oberursel
Fahrt ihr auch nach Steinbach, Kronberg oder Schmitten?
Ja, der Hochtaunus rund um Oberursel gehört zum Einsatzgebiet. Den realistischen Zeitrahmen hören Sie im kostenlosen Anruf.
Muss jedes Hornissennest umgesiedelt werden?
Nein – oft genügen Abschirmung und Abstand, denn das Volk stirbt im Spätherbst von selbst ab. Umgesiedelt wird nur bei echter Gefährdungslage und mit Genehmigung.
Wer beantragt die Genehmigung – wir oder ihr?
Wir bereiten die Unterlagen mit Ihnen vor und stimmen das Vorgehen mit der Behörde ab; die Entscheidung selbst liegt bei der Unteren Naturschutzbehörde.
Was kostet das in Oberursel?
Behandlung und Umsiedlung unterscheiden sich im Aufwand – die Zahl für Ihren Fall gibt es als verbindliche Auskunft vorab, das Prinzip erklärt Preise.
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